Dragon's Eye

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Sonntag, 21. Februar 2016

BRATEN VOM ARGENTINISCHEN WASSERBÜFFEL



Hallo Ihr Lieben,

habt ihr schon mal das Fleisch eines argentinischen Wasserbüffels probiert? Wir bisher nicht und daher waren wir sehr neugierig :)


Unter einem Wasserbüffel habe ich mir bisher einen asiatischen Büffel vorgestellt, der an Flüssen oder in Sumpfregionen oder vielleicht auf einem Reisfeld seine Arbeit verrichtet.


Der Büffel ist in Asien genauso verbreitet wie in Argentinien oder in einigen europäischen Ländern. Ein wilder Büffel wird bis zu 3m lang und erreicht ein Gewicht von bis zu einer Tonne. Die gezüchteten Büffel - die Büffetzucht unterliegt strengen Regeln und die Tiere werden artgerecht in kleinen Herden  gehalten - sind etwas kleiner und erreichen nur ca. die Hälfte des Gewicht.



Die Zubereitung:

1,2 kg argentinisches Büffelfleisch

>> in einem Bräter ungewürzt von allen Seiten scharf anbraten. 

Wurzelgemüse (Karotte, Sellerie, Lauch, Zwiebel)

>> das Fleisch aus dem Topf nehmen und in diesem Topf das kleingeschnittene Wurzelgemüse anbraten 

1 TL Tomatenmark

1 TL Senf
1 TL Zucker
Wacholderbeeren
Schale einer 1/4 Biozitrone
>> alles zu dem Wurzelgemüse geben und anbraten

100 ml Rotwein

>> immer wieder (2-3 mal) damit ablöschen bis eine sämige Sauce entsteht

300 ml Fleischbrühe

>> hinzufügen und ablöschen

>> das angebratene Fleisch in die Sauce geben und auf kleiner Hitze je nach Größe des Fleisches dahin köcheln lassen


>> das Fleisch gelegentlich wenden bis der Braten gar ist


1 Stück kalte Butter
>> das Fleisch aus der Sauce nehmen, die Sauce mit einem Pürierstab pürieren und passieren und zum Schluss mit einem Stückchen kalter Butter verfeinern


>> den aufgeschnittenen Braten mit der Sauce auf dem Teller anrichten und genießen. Mmmmhhh...An Guad'n!


*Aufgeblickt: Wir haben den Braten mit Rosenkohl und Semmelknödel genossen; ein Kartoffelpüree und ein Karottengemüse können wir genauso empfehlen. 

Verglichen mit Rindfleisch ist das Fleisch zarter und gart bereits bei geringerer Hitze. Der Fettgehalt ist sehr gering, trotzdem ist das Fleisch sehr sehr zart und überhaupt nicht trocken!

Lasst es euch schmecken und ich verspreche euch, ihr werdet begeistert sein!

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